Nancy gehört zu den Städten, an denen die meisten vorbeifahren. Warum eigentlich? Rund um den prächtigen Place Stanislas wartet eine Stadt mit schönster Jugendstilarchitektur und der wunderbar leichten, französischen Lebensart, die sich schnell auf die Besucher überträgt. Ein Reiseplan für ein Wochenende in der Hauptstadt Lothringens.
Nancy auf einen Blick
📍 Ideal für: Genießer, Architekturfans, Frankreich-Liebhaber und alle, die Städte lieber entdecken als abhaken
🗓️ Reisezeit: 3 Tage / 2 Nächte
✨ Bekannt für: Place Stanislas, Jugendstil, Bergamotte-Bonbons und lothringische Küche
🍷 Nicht verpassen: Eine Balade Gourmande, die Villa Majorelle, das Jugendstilmuseum und ein Abend bei Vins et Tartines
❤️ Mein persönliches Highlight: Frühstück auf der Place Stanislas, bevor die Stadt aufwacht
😲 Hat mich überrascht: die perfekte Mischung aus Genuss und Kultur
💡 Lohnt sich Nancy für ein Wochenende?
Ja. Die Stadt bietet genug für drei abwechslungsreiche Tage, ohne jemals stressig zu werden.

Ein Wochenende in Nancy: Die Stadt, an der die meisten vorbeifahren
Eine Stadt, auf dem Weg von Straßburg und Paris. Ein Name an der Autobahn. Und keine Ahnung, wie schön es doch in Nancy ist.
Bis ich an einem sonnigen Morgen mit einem Café au lait und einem Pain au chocolat auf der Place Stanislas sitze. Noch ist es ruhig. Kaum Touristen. Kein Gedränge. Nur dieser Platz. Und plötzlich frage ich mich, warum ich nicht schon viel früher hierhergekommen bin.
Barock und Jugendstil. Ein Thermalbad. Eine Küche, in der Rezepte seit Generationen weitergegeben werden und mit regionalen Produkten ins Heute transferiert werden. Überhaupt, diese Leidenschaft fürs Kulinarische, die mit gleich zwei Labels verankert wird.
Nancy versteht es, Genuss und Kultur miteinander zu verbinden. Die gute Nachricht: Für einen ersten Eindruck braucht es keinen Jahresurlaub. Ein Wochenende reicht völlig aus.
Freitag: Nancys süße und salzige Passion
12 Uhr Ankommen und erst mal eine Quiche Lorraine
Es gibt schlechtere Ideen, in ein Genuss-Wochenende zu starten als mit einer frisch gebackenen Quiche Lorraine.

Während viele Städte ihre Geschichte über Museen oder Denkmäler erzählen, macht Nancy das lieber über den Magen. Deshalb ist ein Mittagessen der perfekte Einstieg. Schließlich befindet man sich hier im Herzen Lothringens, jener Region, die einige der bekanntesten Spezialitäten Frankreichs hervorgebracht hat.
Schon nach den ersten Stunden wird klar: Essen ist in Nancy weit mehr als eine Nebensache. Es gehört zur Identität der Stadt.
Und genau deshalb dreht sich mein erster Nachmittag fast ausschließlich um Genuss. Mit Stadtführerin Anne geht’s zur Balade Gourmande, einem kulinarischen Stadtspaziergang durch Nancy.
14 Uhr Balade Gourmande: Auf kulinarischem Streifzug durch Nancy
Goldgelb glänzt die Bergamote de Nancy, bevor das Bonbon auf der Zunge die typisch bitterfrische Zitrusnote entfaltet. Wie so oft, war einst Zufall im Spiel: Der Konditor Jean-Frédéric Godefroy Lillich vermischte auf Anraten eines befreundeten Parfümeurs ätherisches Bergamotteöl mit gekochtem Zucker – und kreierte damit Nancys süßes Wahrzeichen, bis heute die einzige französische Konfiserie mit IGP-Siegel.
Beim Balade Gourmande begegnen mir immer wieder zwei Qualitätslabel. Während „Nancy Passions Sucrées“ traditionelle Süßwaren auszeichnet, würdigt das 2025 eingeführte Label „Nancy Passions Salées“ handwerklich hergestellte lothringische Spezialitäten wie Quiche Lorraine, Pâté Lorrain oder regionale Käsesorten. Beide Labels stehen für traditionelle Herstellung, regionale Zutaten und hohe Qualitätsstandards.
St-Epvre, Macarons de Nancy und Bergamotte-Käse
In einem kleinen Laden gegenüber der Kirche an der Place Saint-Épvre wird seit Generationen eine solche lokale Spezialität hergestellt: der Gâteau Saint-Epvre. Pâtissier Jean-François Adam sieht sich als sechster Hüter des Rezepts, übergeben beim Kauf der Patisserie 1983 und verbunden mit dem Versprechen, die Herstellung niemals zu industrialisieren.
Der Saint-Épvre besteht aus zwei Mandelbaiser-Böden, gefüllt mit Vanille-Buttercreme und zerstoßener Nougatine. Nach dem Backen reift der Kuchen drei bis vier Tage im Kühlschrank – Geduld als letzte Zutat. Ein Gedicht!



Im Maison des Sœurs Macarons wartet die nächste Kostprobe. Anders als die bunten Pariser Macarons sind die aus Nancy schlicht, braun und ohne Füllung. Außen leicht knusprig, innen weich und saftig. Hergestellt nach einem Rezept aus dem 17. Jahrhundert.
Was in Frankreich niemals fehlen darf: Fromage. Und deshalb steuern wir zum Schluss noch die Laiterie von Matthieu Volodimer an, mitten in der Innenstadt. Hier entstehen Joghurt und verschiedene Käsesorten aus biologischer Heumilch, die von Höfen rund 25 Kilometer von Nancy entfernt stammt, wie „Le Petit Stan“, der an einen Saint-Marcellin erinnert oder Tomme de Nancy. Vor dem Verkauf reifen die Käse acht bis zehn Wochen auf Fichtenholzbrettern.
Und natürlich hat auch Matthieu eine Spezialität mit Nancy-Lokalkolorit: einen mit einer Art Bergamotte-Kandis veredelten Ziegenfrischkäse. Klingt zunächst seltsam, funktioniert aber erstaunlich gut.



19 Uhr Les Frères Marchand: Ein Abend zwischen Käsekultur und Lothringer Küche
Im Restaurant Les Frères Marchand, wo ich zum Abendessen bin, ist Käse weit mehr als der finale Star eines gelungenen Menüs. Die Familie Marchand ist weit über die Stadtgrenzen hinaus als Käse-Affineur bekannt.
Und schon beim Betreten wird klar, dass dieses Restaurant mehr ist als ein gewöhnliches Lokal. Statt eines großen Gastraums verteilen sich die Tische auf mehrere kleine Zimmer und sogar eine Käsebar. An den Wänden hängen Porträts der Familie. Gemütlich, persönlich, fast so, als wäre man bei Freunden zu Besuch.
Locker könnte man einen ganzen Abend nur mit Käse genießen. Der berühmte, mit Mirabellen Eau de vie flambierte Gros Lorrain, von dem ich kosten durfte, macht diese Entscheidung durchaus verlockend. Trotzdem bestelle ich etwas ganz anderes. Ausgerechnet im wohl bekanntesten Käserestaurant von Nancy esse ich: Tatar vom Angus-Rind aus Lothringen. Dazu ein Glas lokaler Côtes de Toul, die entspannte Atmosphäre und das Gefühl, den Abend problemlos noch Stunden verlängern zu können.
Ein Volltreffer. Und genau solche Überraschungen mag ich auf Reisen. Man kommt mit einer festen Vorstellung und verlässt das Restaurant mit einer völlig anderen Erinnerung.
Besser kann ein erster Abend in Nancy kaum enden.


Samstag: Jugendstil, Thermalwasser und große Wohnträume
10 Uhr Auf den Spuren der École de Nancy
Nancy, die Stadt des Jugendstils. Nachdem Elsass und Teile Lothringens 1871 an Deutschland gefallen waren, ließen sich zahlreiche Künstler, Handwerker und Industrielle in der Stadt nieder. Aus diesem kreativen Umfeld entstand 1901 die École de Nancy. Zu ihren bekanntesten Vertretern zählten Émile Gallé, Louis Majorelle und die Brüder Daum. Inspiriert von Pflanzen, Blüten und organischen Formen prägten sie einen Stil, der bis heute überall in Nancy sichtbar ist – von geschwungenen Hausfassaden über kunstvolle Schmiedearbeiten bis hin zu den berühmten Glasarbeiten der Stadt. Der beste Ort, um diese Liasion zu verstehen, ist das Museum der École de Nancy.


Der Garten mit seinem Aquarium-Pavillon wirkt wie eine kleine Zeitreise und gibt einen Vorgeschmack auf das, was drinnen wartet. Zimmer für Zimmer tauche ich in die Welt des frühen 20. Jahrhunderts ein. Möbel, Lampen, Glasarbeiten, Dekorationen, alles wurde mit derselben Idee gestaltet: Schönheit sollte Teil des Alltags sein. Für alle.


Nach dem dritten Raum ertappe ich mich dabei, immer schneller durch die Ausstellung zu gehen. Nicht weil sie langweilig wäre. Sondern weil es fast zu viel auf einmal ist. Viele Details. Ornamente. Überall etwas, das betrachtet werden will. Erst als ich stehen bleibe und meinen Blick auf eine einzelne Tischlampe richte, verstehe ich, was dieses Museum so besonders macht. Nimmt man sich Zeit für einzelne Stücke, entfalten sie eine Wirkung, die im großen Ganzen beinahe untergeht.
Das ist vielleicht mein wichtigster Tipp für den Besuch: Nicht versuchen, alles auf einmal aufzunehmen. Lieber ein paar Lieblingsstücke finden und ihnen die Aufmerksamkeit schenken, die sie verdienen.
Nicht nur für Architektur- oder Designfans lohnt sich der Besuch in diesem Museum, dessen Sammlung eindrucksvoll zeigt, warum Nancy heute als eine der wichtigsten Jugendstil-Städte Europas gilt.
12 Uhr Moderne Bistroküche im EV
Nach so vielen Eindrücken tut eine Pause gut. Praktischerweise liegen die einzelnen Stationen heute nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Das Restaurant EV, unweit des Musée de l’École de Nancy, bietet sich deshalb für ein entspanntes Mittagessen an.
Das vom Guide Michelin empfohlene Restaurant setzt auf saisonale Produkte und eine moderne Bistroküche, die handwerkliche Präzision mit angenehmer Bodenständigkeit verbindet. Serviert wird in entspannter Atmosphäre und bei schönem Wetter auf der Terrasse im Innenhof.

14 Uhr Nancy Thermal: Eine Pause im warmen Thermalwasser
Normalerweise bin ich bei Städtetrips nicht unbedingt auf der Suche nach Thermalbädern. Nancy ist eine Ausnahme. Allein der historische Gebäudeteil fällt ins Auge. Wie ein kleiner Tempel, der die Quelle beschützt, um die sich hier alles dreht.
Die Thermalquelle wurde bereits 1908 entdeckt, woraufhin der Nancyer Architekt Louis Lanternier eine Badeanlage entwarf, die 1913 eröffnet wurde. Nach den beiden Weltkriegen geriet der Kurbetrieb jedoch weitgehend in Vergessenheit. Seit 2023 wird das mineralhaltige Thermalwasser, das aus rund 800 Metern Tiefe stammt, wieder genutzt und soll insbesondere rheumatische Beschwerden lindern.
Bevor ich mich dem nächsten Jugendstil-Kapitel widme, treibe ich also entspannt im Außenbecken und lasse die Eindrücke des Vormittags Revue passieren. Manchmal braucht es auf einer Städtereise genau solche Momente. Nicht noch ein Museum. Nicht noch eine Sehenswürdigkeit. Einfach eine Stunde im warmen Wasser.


16 Uhr Zu Gast in der Villa Majorelle
Schon von außen fällt das Haus auf, ich muss kurz an Gaudís Bauten in Barcelona denken. Verspielte Details, geschwungene Formen, florale Motive. Kein Detail scheint zufällig zu sein.
Als Louis Majorelle Ende des 19. Jahrhunderts sein Familienwohnhaus bauen ließ, entstand mit der Villa Majorelle das erste Jugendstilgebäude in Nancy. Für das Projekt beauftragte der Kunsttischler und Schmied einige der damals bedeutendsten Künstler.
Beim Rundgang habe ich immer wieder das Gefühl, in einer Filmkulisse unterwegs zu sein. Wenn man die Besucher für einen Moment ausblendet, könnte jederzeit jemand die Tür öffnen und zum Abendessen bitten. Echte Hingucker gibt es einige: der Kamin, eine elegante Tischlampe und die geschwungenen Geländer auf der Terrasse. Der Garten spielt bei der Villa Majorelle leider nur eine Nebenrolle. Die eigentliche Bühne ist das Haus selbst.


19 Uhr Tafeln wie König Stanislas
Der Name verrät bereits, dass es an diesem Abend historisch wird. „À la Table du Bon Roi Stanislas“ hat sich ganz der Tafelfreude seines Namensgebers verschrieben: Stanislas Leszczynski, dem letzten Herzog von Lothringen, polnischen König und bekannten Feinschmecker.
Küchenchef Yvain Rollon greift seit der Eröffnung 2002 auf historische Kochbücher zurück und übersetzt deren Rezepte behutsam in heutige Gerichte. Welcher kulturelle Ursprung hinter einem Gericht steckt, verrät ein kleines Symbol auf der Karte: ein Adler für Polen, ein Lothringer Kreuz für die Region, eine Lilie für Frankreich. So wird die Speisekarte selbst zur kleinen Geschichtsstunde über einen Herzog, der gern zwischen drei Kulturen speiste.


Sonntag: Zwischen Weltkulturerbe und Weingenuss
10 Uhr Meisterwerke und Glaskunst
An meinem letzten Tag in Nancy beginnt der Morgen noch einmal mit Kultur. Das Musée des Beaux-Arts, direkt an der Place Stanislas, nimmt mich mit auf eine Reise durch die europäische Kunstgeschichte. Werke großer Meister wie Rubens, Caravaggio und Delacroix finden sich hier ebenso wie Arbeiten lothringischer Künstler und die für Nancy so typische Glaskunst. Die Sammlung spannt den Bogen von der Renaissance bis ins 21. Jahrhundert und verbindet klassische Malerei mit dekorativer Kunst und regionalem Kulturerbe.


12 Uhr Mittagessen mit Blick auf den schönsten Platz der Stadt
Als Sehenswürdigkeit steht Nancys bekanntestes Fotomotiv in jedem Reiseführer. Kommen, staunen und abhaken, so machen das die meisten. Schöner ist es, einfach hier zu sitzen und zu beobachten.
Wann ist es am Stanislas-Platz am schönsten? Schwer zu sagen, denn ich kreuze diesen immer wieder, zu jeder Tageszeit und jedes Mal bleibe ich ein wenig, um dessen Pracht zu bestaunen. Früh morgens mit einem Café au lait. Oder beim Lunch im Grand Café Foy, in einem der ältesten Gebäude an der Place Stanislas. Während ich auf ’s Essen warte, gleitet mein Blick immer wieder über den Platz. Die Fassaden, die Symmetrie, die goldenen Verzierungen – ein einziges Kunstwerk. Und ein Gefühl: Savoir vivre. Was übrigens für die ganze Stadt gilt.



14 Uhr Durch Nancy treiben lassen
Denn Nancy eignet sich hervorragend zum Treibenlassen. Place Stanislas, Place de la Carrière und Place d’Alliance bilden ein einzigartiges Ensemble, das 1983 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wurde. Kleine Gassen, Boutiquen, Cafés und immer wieder gemütliche Plätze laden dazu ein, einfach abzubiegen und zu schauen, was sich hinter der nächsten Ecke verbirgt.
Den touristischen Bummelzug kann man sich dabei getrost sparen, denn die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liegen nur wenige Gehminuten voneinander entfernt.
New York hat seinen Central Park, Nancy die Pépinière. Der Vergleich mag gewagt sein, doch das Bild ist ähnlich: Sommerkonzerte, Picknicks auf den Wiesen, Jogger ziehen ihre Runden, Studenten liegen im Schatten alter Bäume. Nach zwei Tagen voller Architektur, Kunst und Kulinarik tut dieses viele Grün erstaunlich gut. Überhaupt wirkt Nancy grüner, als man es von einer Stadt dieser Größe erwarten würde.
Vielleicht ist auch das einer der Gründe, warum sich hier alles etwas entspannter anfühlt.





19 Uhr Vins et Tartines: Wein nach Gefühl statt nach Regeln
Für den Abschluss meines Nancy-Wochenendes hätte ich keinen besseren Ort finden können: Vins et Tartines ist eine Weinbar, wie man sie nicht überall findet. Was vor allem an der Philosophie von Clothilde Mengin liegt.
Statt komplizierter Fachbegriffe oder langer Erklärungen stellt sie ihren Gästen eine überraschend einfache Frage: Wie fühlst du dich heute? Ihre Weinempfehlung orientiert sich nicht an Regeln, sondern an Stimmungen. Und genau das macht den Besuch so angenehm. Wie bei einer guten Freundin.
Dazu kommt eine Küche, die ebenso kreativ wie bodenständig ist. Tartines, die kleinen belegten Brote, die man in Frankreich gern zum Aperitif isst, sind hier die Stars, die mit den passenden Weinen für echte Wow-Momente sorgen.


Was Nancy für mich so besonders macht? Nicht der Place Stanislas allein. Nicht der Jugendstil. Nicht das Thermalbad. Nicht einmal das Essen. Es ist die Mischung aus all diesen Dingen, die Nancy zu einer jener Städte macht, an die man ursprünglich nur vorbeifahren wollte – und in die man am Ende unbedingt zurückkehren möchte.
Service: Alles Wichtige für deinen Kurztrip nach Nancy
Anreise
Übernachten
Essen & Trinken – Adressen für Genießer
- L’Uni Vert: perfekt für eine erste Quiche Lorraine. Restaurant L’Uni Vert, 92 Grande Rue, Instagram: @univertnancy
- Les Frères Marchand: traditionsreiches Restaurant mit eigener Käsebar und lothringischen Spezialitäten. Restaurant Les Frères Marchand, 97_Grande Rue, reservation.fromages-freres-marchand.fr/fr/reservation/les-freres-marchandE.V. Restaurant: moderne französische Küche mit schönem Innenhof in unmittelbarer Nähe von Nancy Thermal. Restaurant E.V. 49 Rue Sergent Blandan, www.restaurant-ev.fr
- Grand Café Foy: klassische Brasserie direkt an der Place Stanislas mit bester Aussicht auf den Platz. Restaurant Grand Café Foy, 1 Place Stanislas, grandcafefoy.com
- À la Table du Bon Roi Stanislas: historisch inspirierte Küche nach alten Rezepten, kombiniert mit modernen Gerichten. Restaurant A la Table du Bon Roi Stanislas, 7_ Rue Gustave Simon, www.latabledestan.com
- Vins et Tartines. Weinbar und Restaurant mit hervorragendem Food-Pairing und entspanntem Zugang zum Thema Wein. Restaurant Vins & Tartines, 25 Bis Rue des Ponts, hwww.vins-et-tartines.com
- La Laiterie de Nancy: kleine Käsemanufaktur mit außergewöhnlichen Kreationen wie Ziegenkäse mit Bergamotte, 6 Rue St Nicolas, www.lalaiteriedenancy.fr
- Pâtisserie Saint-Epvre: Bekannt für den traditionellen Gâteau Saint-Epvre, 3 Place de Saint-Epvre, www.patisserie-saintepvre.fr
- Maison des Sœurs Macarons: Hier werden die originalen Macarons de Nancy nach historischem Rezept hergestellt,21 rue Gambetta, www.macaron-de-nancy.com/en/
- Erleben
Erleben
Jugendstil in Nancy

FAQ: Nancy Reisetipps für ein Wochenende
Lohnt sich Nancy für einen Städtetrip?
Ja. Nancy verbindet Kultur, Kulinarik und entspannte Atmosphäre auf eine Weise, die man sonst oft nur in deutlich größeren Städten findet. Gleichzeitig bleibt die Stadt überschaubar und stressfrei.
Wie viele Tage sollte man für Nancy einplanen?
Für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und genügend Zeit zum Genießen reichen drei Tage völlig aus. Genau deshalb eignet sich Nancy ideal für einen Wochenendtrip.
Wofür ist Nancy bekannt?
Die Stadt ist vor allem für die Place Stanislas, den Jugendstil der École de Nancy, die Bergamotte de Nancy sowie die lothringische Küche bekannt.
Was sollte man in Nancy unbedingt machen?
Eine Balade Gourmande, die Place Stanislas bei Tag und Nacht erleben, die Villa Majorelle besuchen und sich Zeit für die Jugendstilarchitektur nehmen.
Ist Nancy eine Reise wert?
Wer Frankreich abseits der großen Klassiker erleben möchte, wird Nancy mögen. Die Stadt überrascht mit einer Mischung aus Geschichte, Genuss und Architektur, die viele Besucher so nicht erwarten.
Transparenzhinweis: Zu dieser Pressereise wurde ich von der Destination Nancy und Atout France eingeladen. Auf Art, Inhalt und Umfang dieses Artikel hat dies jedoch keinen Einfluss, meine Meinung bleibt wie immer die eigene.


