Diese Matcha Cookies mit weißer Schokolade schmecken wie in Japan – süß, nussig und herrlich grün. Einfaches Rezept, gelingsicher und optisch ein echter Hingucker.
Perfekt – danke für das Rezept! Damit kann ich den Artikel jetzt authentisch und rund erzählen.
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Matcha Cookies Rezept – Japans grüne Kekse zum Nachbacken
Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Bissen. Es war irgendwo in Tokio, an einem Nachmittag, an dem der Jetlag endlich nachließ und ich einfach nur noch meiner Neugier folgte. In einer kleinen Bäckerei, versteckt in einer Seitenstraße, lagen sie da: leuchtend grün, zart duftend, leicht glänzend – Matcha Cookies. Ich nahm einen, dann noch einen. Und am Ende der Reise hatte ich sie in jeder möglichen Variante probiert – mal mit weißen Schokostückchen, mal mit Mandeln, mal mit getrockneten Erdbeeren.
Zurück zu Hause wollte ich diesen Geschmack unbedingt wieder einfangen. Diese Mischung aus feiner Teesäure, cremiger Süße und einem Hauch Japan im Alltag. Also habe ich so lange ausprobiert, bis sie perfekt waren – meine eigenen Matcha Cookies mit weißer Schokolade.
Was Matcha so besonders macht
Matcha ist kein normales Grüntee-Pulver, sondern das Ergebnis eines alten japanischen Rituals: feinster, schattengewachsener Tee, zu leuchtend grünem Pulver vermahlen. Geschmacklich ist Matcha ein kleines Wunder: erdig, leicht bitter und ein bisschen umami.
Und ja, er ist längst mehr als nur Tee: Matcha ist Lifestyle, ob als Latte, Eiscreme oder Cookies – dank seiner intensiven Farbe und dem leicht herben Aroma schwappte der Matcha-Trend vor einiger Zeit auch zu uns.
Mein Rezept für Matcha Cookies mit weißer Schokolade
Diese Matcha Cookies sind unkompliziert, gelingsicher und einfach wunderschön. Sie passen perfekt zum Kaffee, Tee oder als kleines Geschenk. Hier ist das Rezept, so wie ich es am liebsten mache:
Zutaten für ca. 15 Stück
- 50 g Butter
- 125 g Zucker
- ¼ TL Salz
- 1–2 Eigelbe
- 1 TL Vanilleextrakt
- 200 g Mehl
- 15 g Matchapulver (am besten in Ceremonial- oder Premium-Qualität)
- 100 g weiße Schokolade (alternativ: gehackte Mandeln oder getrocknete Himbeeren/Erdbeeren)
So geht’s
- Butter, Zucker und Salz in eine große Rührschüssel geben. Mit dem Handrührgerät cremig schlagen, bis die Masse heller wird.
- Eigelbe und Vanilleextrakt hinzufügen und glatt rühren.
- Mehl und Matchapulver in einer separaten Schüssel sieben, dann nach und nach unter die Buttermasse rühren, bis sich der Teig gerade so verbindet.
- Weiße Schokolade hacken (oder Mandeln/Beeren) und vorsichtig unterheben.
- Den Teig zu einer Rolle (ca. 5 cm Durchmesser) formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 2 Stunden kühlen (oder 30 Minuten einfrieren). Alternative: Wenn du die Cookies wie ich lieber etwas größer und breiter magst, dann kannst du auf diesen Schritt verzichten und den Teig mit einem Keksportionierer (oder mit zwei Löffeln) als kleine Häufchen aufs Blech setzen und direkt backen.
- Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Den Teig in 1 cm dicke Scheiben schneiden, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 12–15 Minuten backen.
- Abkühlen lassen – und genießen!
Tipp: Wenn du sie etwas weicher magst, nimm sie einen Tick früher aus dem Ofen. Für crispy Cookies lieber 1–2 Minuten länger backen.
Warum diese Cookies mehr können als nur hübsch aussehen
Klar, die Farbe allein macht schon Eindruck – das satte Grün leuchtet wie ein kleines Stück Japan auf dem Kuchenteller. Aber es ist die Kombination, die süchtig macht: das leicht herbe Aroma des Matcha trifft auf die cremige Süße der weißen Schokolade. Dazu ein zarter Crunch, mmhhh … perfekt ausbalanciert.
Und dann ist da noch das Gefühl. Diese Cookies sind für mich mehr als ein Gebäck. Sie sind eine Erinnerung an Japan, an Ruhepausen zwischen Tempeln und Teehäusern, an eine Kultur, die Genuss zelebriert.
Wie bewahre ich Matcha Cookies am besten auf?
In einer luftdichten Dose halten sie sich 5–7 Tage frisch. Kühl und lichtgeschützt lagern, damit das Grün nicht verblasst.
Kann man das Rezept auch vegan machen?
Ja – ersetze die Butter durch pflanzliche Margarine und das Eigelb durch 1 EL Apfelmus oder Leinsamen-Ei.
Welches Matcha-Pulver eignet sich für Cookies?
Am besten Ceremonial Grade für intensives Grün und feinen Geschmack. Fürs Backen reicht aber oft auch Culinary Grade in guter Qualität. Erhältlich im Supermarkt.
Warum werden meine Cookies manchmal bräunlich?
Wahrscheinlich war der Ofen zu heiß oder das Matcha-Pulver nicht frisch genug. Matcha verliert bei Hitze und Licht schnell seine Farbe.
Wie lange halten Matcha Cookies?
Gut verpackt bis zu einer Woche – wobei sie selten so lange überleben.
Ein bisschen Japan-Geschmack für zuhause
Diese Matcha Cookies sind mehr als ein Trend – sie sind ein kleiner Ausflug nach Kyoto, ohne das Haus zu verlassen. Sie verbinden das Beste aus zwei Welten: japanische Teekultur und westliche Keksleidenschaft.
Und das Schönste? Sie sind so einfach, dass du sie jederzeit backen kannst – für dich, für Freunde oder einfach, um dir einen grünen Moment zu gönnen 😉
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