Textklau: Mehr Lob geht nicht

Ich fühle mich durchaus geschmeichelt, wenn meine Texte gut ankommen. Manche sagen mir das direkt, andere kopieren meinen Text einfach auf ihre Seiten, so wie hier:

Nun ja, dann hält die Freude sich in Grenzen. Weil ich davon lebe, meine Texte zu verkaufen. Weil auch im copy & paste-Zeitalter das gute alte Urheberrecht gilt. Weil ich wenigstens v o r h e r gefragt und als Quelle genannt werden will.
Oder darf ich beim Bäcker jetzt die Brötchen einfach mitnehmen? Wo sie schon mal dort rumliegen.

Geschrieben habe ich diesen Text übrigens im letzten März für den wöchentlichen Denner-Newsletter.

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