Rosé macht Spaß

Roséwein wird immer beliebter Rosé – ein schönes Thema. Spontan träume ich von Sonne, Sommer und Relaxen. Als ich vor ein paar Wochen meinen Rosé-Artikel schrieb, der letzten Freitag in der Fachzeitschrift „Weinwirtschaft“ erschienen ist, wollte ich mehr wissen: Terrassentyp oder Essensbegleiter – welchen Rosé bevorzugen Konsumenten? Aus welcher Region kommen die beliebtesten Roséweine? Wie trocken soll ein Rosé schmecken?

Spannend war die Recherche – und das Verkosten – allein wegen der unterschiedlichen Stile und Farben. Manche schimmern zart lachsfarben, andere schillern in schrillem Purpur. Den Vogel schoss ein Roséwein ab, der mit einem Alkoholgehalt von 15,5 % vol. eher an K.o.-Tropfen erinnert als an Rosé – sorry, das geht nicht mal im Winter. Dann lieber gleich einen Port. Gibt es übrigens auch schon als Pink-Variante.

Besonders gut passt Rosé zu mediterranen Genüssen. Ich liebe zum Beispiel mit Rosmarin-Gelee glacierte Hähnchenschenkel, Chèvre chaud oder Auberginenröllchen mit Tapenade. Immer beliebter werden Cocktails auf Rosébasis. Einen habe ich mal ausprobiert: Zinfandel Rosé mit Ginger Ale und Erdbeeren auf Eis. An heißen Tagen ist das eine erfrischende Alternative, ich mag Rosé aber doch lieber pur.

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