Tea Time & Beatles

Tea Time bei Fortnum & Mason

Keine Messe ohne Rahmenprogramm. Meins sah so aus in London:

1. Tee trinken

Fortnum & Mason, 17 Uhr, in der vierten Etage: Afternoon Tea mit Scones, Sandwiches, Cakes. Erst im März 2012 wurde der Teesalon von 1926 aufgemöbelt und von Her Majesty feierlich wiedereröffnet. Für die komplette Zeremonie wäre leider mein Rückflug geplatzt – und ich höchstwahrscheinlich mit. Also dann doch der Tee-Quickie an der Bar im ersten Stock. Ich entscheide mich für den leichten Nachmittagsblend (der mich um 2 Uhr morgens noch bei Laune hält) und das klassische Scones-Duo. Lovely!

2. einmal die Abbey Road entlang spazieren

Ortstermin in der Abbey Road, beim wahrscheinlich einzigsten Zebrastreifen der Welt, der unter Denkmalschutz steht. Die berühmten Studios, in denen die Beatles das gleichnamige Album produzierten, liegt gleich dahinter. Heute haben Autofahrer ihre helle Freude an den knipsenden Touristen. Und göttliche Geduld.

3. eine Flasche englischen Wein kaufen

Gar nicht so einfach, wie sich herausstellt. In einem Nobelkaufhaus auf der Piccadilly Road finde ich schließlich Chapel Down Flint Dry. Die Trauben für die Cuvée aus Chardonnay, Huxelrebe und Schönburger stammen von verschiedenen Weinbergen im Südosten Englands. Zum Apothekenpreis von 18 Euro.

Flint 2010
Helles Zitronengelb. Duftet nach Steinobst, Maracuja und Zitrus. Erst rosa Grapefruit im Geschmack mit mineralischer Note, dann saftiger, reifer Pfirsich. Rassige Säure, feste Statur, leicht dickleibig und geschmeidig. Möchte gern ein Obstkuchen sein. Aber bitte mit Sahne.

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wordpress Anti-Spam durch WP-SpamShield