Demnächst beim Silvaner rechts abbiegen …

Weinwanderer sind keine Kilometerfresser. Eher Genusswanderer: fünfzehn Kilometer, drei Stunden, zwei Weingüter, eine Vinothek – das Protokoll einer Weinwanderung in Franken:

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Wir erlebten: Frühling und zarte Triebe im Weinberg.

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Wir sahen: unterschiedliche Methoden der Winzer, die Böden zu bearbeiten – Rebzeilen mit Wildkräutern und -blumen, Trester, gehäckselten Rebhölzern, Gräsern oder blanker Erde.

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Wir standen: hungrig vor verschlossenen Türen zweier Häckerwirtschaften, die erst um 17 Uhr öffneten.

Wir entdeckten: die leckere Küche im Gasthof Zum Schwan, die Aromatheke bei Divino und den Biergarten im Kloster Vogelsburg, dem ältesten Weingut Frankens.

Wir aßen: Blaue Zipfel, Sülze, Gerupften und Spargel.

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Wir probierten: Silvaner, Weißer Burgunder, Bacchus, Müller-Thurgau, Rotling – in Sommerach, Nordheim, Escherndorf.

Wir hörten: Amseln zwitschern im Nordheimer Vögelein, Männer grölen im Sommeracher Katzenkopf (Himmelfahrtstag!) und Regen trommeln gegen die Autoscheiben auf der Heimfahrt.

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Wir fanden: sicher den Weg nach Hause – und die Navigation auch in den Weinbergen sehr praktisch.

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