Mit dem Bentley durch die Weinberge

Neulich flatterte diese Einladung auf meinen Schreibtisch:

„Weinbergbesitzer in Morgon, nach die Vortrefflichkeit passioniert, (Madame und Monsieur B.) vorstellen einen ausserordentlich Autobesuch und essgierig Weinprobe von ihren Qualitätswein. Sie haben eine Bentley S3 von 1965 erwerbet, der seine 2 CV Citroën zusammenfügt.
(… ) Sie entdecken herrlich und urkundlich « Terroirs » an Bord unserer Bentley S3. Sie verraten welchem Geheimnis auf ihren Weinfabrikationen. (…) Bis daraus, können Sie uns an jeden Moment Berührungen um anderen Information zu haben.“

Was der Absender damit sagen will: Komm zu uns aufs Weingut, probiere die tollen Tropfen und dann tuckern wir gemeinsam durch die Weinberge – mit unserem Bentley. Klasse Idee, solche Offerten bekomme ich nicht alle Tage. Über schlecht geschriebene Einladungen und miserabel übersetzte PR-Meldungen dagegen stolpere ich fast täglich. Ich finde, wer solche Oldtimer zusammenschraubt, muss doch am Text nicht sparen. Oder gerade deshalb? Und wenn ja, wie schmeckt dann der Wein?

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