10 Punkte, an denen man einen guten Weinhändler erkennt

Gute Weinhandlung
1. Die Schaufensterdekoration passt zur Jahreszeit und weckt den Appetit auf Wein.

2. Auf die Frage, welcher Wein empfehlenswert sei, fragt der Weinhändler nach geschmacklichen Vorlieben des Kunden und/oder dem Essen, zu dem er gereicht wird.

3. Der Weinhändler empfiehlt keine Winzer, deren Weine an jeder Ecke stehen.

4. Auf die Frage, wo Rotkäppchen steht, lächelt der Weinhändler dezent und verweist auf sein feines Basissortiment. Ein verächtlicher Blick ist kein Muss, aber ein Qualitätsmerkmal.

5. Auf die Frage, wo der „Blauschiefer“ vom Loewen liegt, kommt kein „Löwe, Wer?“, sondern „Ist schon wieder raus. Nächstes Jahr wieder.“

6. Es gibt eine Verkostungstheke.

7. Der Weinhändler verkauft nicht nur Weine, sondern bietet auch Produkte, die dazu passen. Mit seinen Kunden teilt er begeistert seine Leidenschaft fürs Essen und gutes Leben – und hat jede Menge Tipps parat.

8. Das „Kann ich Ihnen helfen?“, fünf Sekunden nach dem Eintreten, verkneift sich der Weinhändler. Er erkennt, wann ein Kunde beraten werden will.

9. Der Weinhändler steht weder distanziert mit Anzug und Krawatte im Laden, noch verkleidet er sich kumpelhaft als Kellermeister.

10. Man verlässt die Weinhhandlung nie ohne eine Flasche. Oft mit einer Sorte, von der man gar nicht wusste, dass es sie gibt.

Wer so eine Weinhandlung kennt, möge dies bitte hier kundtun.

(Inspiriert von smoel – und geschrieben mit einem Augenzwinkern)

1 Kommentar

  • Vielen Dank für die Tipps.
    Ich trinke Wein sehr gern, und war sehr interessant für mich etwas mehr darüber zu erfahren.

    Schöne Grüße,
    Alfred

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