I love deadlines!

Deadlinejunkies wie ich arbeiten oft so: Je enger die Kurve vorm Abgabetermin, desto besser fährt es sich mit Vollgas. Wie von Geisterhand fließen schlüssige Sätze in die Tastatur, Headlines treffen auf Kommando, einfach alles fügt sich von allein. Auch ich laufe in solchen (selbst verschuldeten) Zeiten regelmäßig zu Höchstform auf. Immer, bei jeder noch so kühnen Frist, bin ich rechtzeitig fertig geworden. Bis jetzt.
Was passiert ist? Im Grunde … gar nichts. Seit vier Wochen etwa liegen die Unterlagen für das Diploma in Wines & Spirits auf meinem Schreibtisch. Zur Vorbereitung auf das erste Seminar am 11. November und die Prüfung am 2. Dezember. Unit 1 (Weinmarkt global und national) und Unit 2 (Weinproduktion) mit jeweils rund 60 Seiten. Wochenendlektüre, passt schon. Mal genauer reinschauen? Warum, ist doch noch lang hin. Am Sonntagmorgen dann eine erste Panikattacke! Die hübschen Buchsymbole waren keine Zusammenfassungen, wie ich beim Durchblättern vermutete, sondern: Aufgaben! Bei 40 habe ich aufgehört zu zählen, die gefühlten trölf Teillektionen nicht mitgerechnet. Okay, jetzt wird es sportlich.

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